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Es werden Posts vom April 13, 2012 angezeigt.

Was #Menschen Menschen antun:die #Katholische_Kirche und die #Kastration von #Henk_Heithuis

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(Henk Heithuis als Kind, zweiter von Links)





In 1950er Jahren sollen in katholischen Einrichtungen Buben kastriert worden sein, um sie von homosexuellen Neigungen zu heilen



Am Montag hatte der niederländische Opferverband KLOKK eine detaillierte Untersuchung von möglichen Kastrationen in kirchlichen Heimen und Schulen gefordert. Anfang April will sich das niederländische Parlament mit dem Thema befassen.

Über entsprechende Vorgänge hatte erstmals Mitte März die niederländische Zeitung "NRC Handelsblad" berichtet. Demnach sollen in den 1950er Jahren tausende Buben in katholischen Einrichtungen sexuell missbraucht und kastriert worden sein, um sie von angeblichen homosexuellen Neigungen zu heilen. Die Zeitung beruft  sich auf Aussagen von Betroffenen, ärztlichen Berichten, Privatbriefen und Anwaltsdokumenten .
Besonders erschütternd ist  der Fall eines Jungen, der Mitte der fünfziger Jahre in einem katholischen Internat missbraucht worden ist. Der Name des Jungen: Henk Heithuis…

#WIEN - MON AMOUR: das Sonderzulagenparadies ( da wiehert der Amtsschimmel)

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(Das Wiener Rathaus)

Genau 1 500 Nebengebühren werden im neusten Zulagen-Katalog für Magistratsbedienstete der Stadt Wien im Detail ausgewiesen. Geld, das zusätzlich zum Gehalt ausbezahlt wird und bis zu 25 Prozent der Bezüge der Bediensteten ausmacht. Von der „Gefahrenzulage" für Rathaus-Fotografen über die „Rasenmäherprämie" bis zum „Schussgeld" für Mitarbeiter der Forstbetriebe. Dass Nebengebühren keine Nebensache sind, das zeigt deren Ausmaß: Etwa eine Milliarde Euro werden pro Jahr ausbezahlt. Viel Geld für eine Stadt, in der man eisern sparen muss.
Aber auch viel Geld, wenn man bedenkt, dass das System selbst – durch den Aufwand der Verrechnung – sehr teuer ist: Hunderte Beamte sind mit der überaus komplizierten Berechnung befasst, ebenso viele mit der nicht minder schwierigen Kontrolle. Hunderttausende überaus komplizierte und zeitaufwendige Rechnungen müssen angestellt werden. 


Die Schmankerln des Wiener Zulagensystems: Die tägliche „Leistungszulage" in Hö…

#Freitag_der_13.Haben Sie auch eine #Paraskavedekatriaphobie?

Paraskavedekatriaphobie bezeichnet die Angst vor dem angeblichen Unglücksdatum Freitag, dem 13. Der Begriff setzt sich zusammen aus dem lateinischen Wort „parasceves“ (Vorbereitungstag vor dem Samstag) und den griechischen Wörtern „treiskaideka“ (dreizehn) und „phobos“ (Furcht). Der Ursprung dieser Phobie liegt wahrscheinlich in der christlichen Religion. Adam und Eva sollen freitags in den verbotenen Apfel gebissen haben. Jesus wurde am Karfreitag gekreuzigt. Beim letzten Abendmahl saßen 13 Menschen am Tisch – der 13. war der Verräter Judas. Pro Jahr gibt es mindestens einen und höchstens drei solche Freitage. Der nächste Freitag, der 13. ist übrigens im Juli.