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Es werden Posts vom Januar 6, 2013 angezeigt.

#TOKYO_HOTEL und Deutschlands potentielle Superstars

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Von diesen Quoten kann Dieter Bohlen nur mehr träumen: die erste "DSDS"-Staffel 2002/2003 hatte im Schnitt 8,1 Millionen Zuschauer. Von da an ging's bergab: den Auftakt zur zehnten Staffel von "DSDS" (RTL) am Samstagabend wollten nur mehr 5,18 Millionen (15,6%) sehen.  Die beiden Kaulitz-Zwillinge von "Tokyo Hotel" sitzen nun neben Bohlen und Mateo a.k.a. "Itchyban" von der Band Culcha Candela in der Jury: optisch bedeuten die zwei Jungs mit ihrem freundlichen Grinsen einen Zugewinn, ihre Kommentare sind (noch?) wenig sprühend und einsilbig. Neben den großmaulenden Fäkalausdrücken des unverbesserlichen Bohlen durchweht jetzt - bitte, auf Holz klopfen- ein menschlicher Ton die Castingshow. Wichtigmacher unter den Kandidaten, die einen auf Bohlen machen , werden zwar noch immer und zurecht fertiggemacht. Aber hörbares Talent von optisch nicht gerade zum Superstar geboren jungen Menschen wird durchaus gewürdigt . Soviel Ermutigung kennen wir so…

Die #TRENDFARBE, die uns 2013 grünt

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Emerald, Smaragdgrün mit dem Code 17-5641 ist die Farbe für das Jahr 2013 – neben Blau der Ton, den das menschliche Auge am meisten und am liebsten betrachtet, da er so oft in der Natur vorkommt. Aus ihm schöpfen wir Ruhe, Kraft, das sichere Gefühl von Einheitlichkeit,  unsere Balance .
Die weltweiten Farbtrends werden seit den 1960er Jahren vom "Color Institute" der Firma Pantone in New Jersey bestimmt. In den letzten Jahren dominierten Chilly Pepper, Blue Iris, Mimosa. Honeysuckle, eine Art Pink, wurde 2012 von Tangerine Tango, einem knalligen Rot, abgelöst. Das war , laut Pantone, der  "energy boost" für die wirtschaftlich gebeutelte Menschheit, um sich wieder aufzuladen und nach vorn zu sehen. 
Und was uns der neue Farbtrend 2013 suggerieren? Grün ist , wie wir wissen, die Farbe der Hoffnung... (© Vittorio Zunino Celotto/Getty Images)
Ein smaragdgrünes Kleid aus der Gucci-Kollektion für Sommer 2013


Neues von #ONKEL_DAGOBRÜCK (4)

ONKEL DAGOBRÜCK weiß, wovon er spricht, wenn er das Gehalt deutscher Bundeskanzler mit dem von Sparkassendirektoren in Nordrhein-Westfalen vergleicht. Nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bewarb sich Steinbrück im August 1998 informell darum, die Nachfolge des Präsidenten des schleswig-holsteinischen Sparkassen- und Giroverbandes anzutreten.
Der Posten im Norden war laut FAS damals mit 400.000 Mark dotiert, mehr als die Ministerpräsidentin Heide Simonis verdiente. Jedoch sei seine Kandidatur von seiner eigenen Partei hintertrieben worden. 
Steinbrück war zu der Zeit Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, hatte sich aber mit der Ministerpräsidentin entzweit, wie das Blatt berichtete. Anlass dafür war seine Bemerkung, das Land könne sich „Klein-Klein auf Pepita-Niveau“ nicht leisten. Simonis bezog dies auf sich und ihre kleinkarierten Kostüme und drohte Steinbrück öffentlich mit Entlassung.